Museum der tschechoslowakischen Befestigungen aus den Jahren 1935 – 1938. Der Infanteriebunker K-S 14 „U cihelny“ Králíky

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TOURISTIK UND UMGEBUNG

Wir empfehlen auch weitere Objekte des Králíky-Befestigungsregion zu besuchen. Für Erkennung der Stadt- und Regiongeschichte ist es geeignet die Expositionen Stadtmuseums Králíky, die an Geschichte Entstehung der Stadt, an Orgelbaukunst und an Holzschnitzerei sich beziehen, zu besichtigen.

Als eine Dominante über der Stadt gibt es bedeutendes Religiondenkmal – der monumentale Wallfahrtskomplex auf Muttergottesberg, auch für PKW einfach erreichbar. In Nähe befindet sich der Öffentlichkeit zugänglicher Aussichtsturm.

Zur Winterzeit ist die nahe Umgebung für Wintersporte geeignet.

Ilustrační fotografie


Die Stadt Králíky

Kleines Städtchen, von malerischen Bergen und jungfern sauberer Natur umkreisend, liegt im Nordteil des Králíky-Schramm in Höhe 560 Meter ü. M. Zur Zeit leben in vorgebirgem Städtchen etwa 4820 Einwohner (incl. anliegenden Gemeinden).

Eine älteste glaubwürdige Angabe über diesem Ort stammt aus dem Jahre 1367. Es ist die Einschreibung, die in den Landtafeln bewahren ist; mit der Einschreibung hat Karel IV. die Burg Žampach und zu der gehörende „Hory Králické“ (Montana in Greylichs) an Čeněk von Potštejn geschenkt. Diese Erwähnung betrifft jedoch nur näher nicht bekannte Bergwerke. Eigentliche Stadt hat erst im 16. Jahrhundert entstanden und zum ersten Mal wird sie im Jahre 1568 belegt. 1577 hat die Stadt mit zehn Dörfern Zdeněk von Valdštejn gekauft (sein Urneffe war ein bekannter Feldheer Albrecht von Valdštejn aus 30-jähriger Krieg). Zdeněk von Valdštejn wählte Králíky zu einem Sitz eines neuen Herrschaftsgutes und begann seine Aufbau. Außer des Schlosses, Pfarrhauses und protestantischen Bethauses (heutige Kirche des hl. Erzengel Michael) befahl er den Stadtplatz in jetzige Form auszubauen und nach seinem Anliegen schenkte Kaiser Rudolf II. der Stadt durch tschechisch aufgeschriebene Urkunde das Dreijahrmarktrecht. In Umgebung wurde wahrscheinlich das Eisenerz und vielleicht auch Silber gefördert und damals könnte die Stadt in ihr Wappen die durchgekreuzte Bergbauhammer mit Schwerten erhalten. Ein Versuch um Erneuerung die Bergwerke im 17. Jahrhundert sollte so unbedeutende Menge des Metalls bringen, dass Bergbau definitiv beendet wurde.

In Nähe von Heilquellen über der Stadt befahl ein Gebürtiger aus Králíky, Bischof Tobiáš Jan Becker in Jahren 1696 – 1710 einen monumentalen Wallfahrtskomplex aufzubauen. Zum Wallfahrtsort kamen viele Besucher und die armen Einwohner aus Gebiet Králíky suchten bei Wallfahrt eine Ernährung. Es wurden Erzeugung sowie Verkaufen Souvenieren sehr verbreitet. Es wurde auch die Holzschnitzerei entwickelt zu beginnen, die bis jetzt die Weihnachtskrippen und die Figuren in aller Welt erinnern. Die Weihnachtskrippen wurden sogar in Amerika als „echte Wienerweihnachtskrippen“ verkauft. Abseits blieben auch weitere Handwerke nicht, vor allem Orgelbaukunst und Weberhandwerk. Mit Orgel der Meister von Králíky können manche Kirchen und Dome in ganzer Tschechischer Republik sich rühmen. Eine bedeutendste Orgel befindet sich auch in Prager Loreta, viele andere noch warten auf ihre Anerkennung.

Die Weberei spielte eine sehr wichtige Rolle für spätere Begründung der Textiltradition, nämlich das Leinen aus Králíky wurde mit Erfolg in ganzem unserem Land verkauft. Zu einem der bedeutendsten Absatzmarkt wurde die Stadt Brno und von hier fand das Leinen sein Weg auch auf Wiener Märkte.

Im 18. Jahrhundert litt die Stadt an die Brände, Pestepidemien und an Kriege. Obwohl kam es in diesem Gebiet zu bedeutenden Schlächten nicht, litt doch die Stadt von Heerenzügen. Es waren da manche Scharmützel, Plünderungen und Erhebung von Brandschatzung, ebenso wie in anderen Gebieten des tschechischen Landes. Während der größten Brände in Jahren 1708 und 1767 brannte ein großer Stadtteil, einschließlich die bedeutendsten Gebäude. Ursprüngliche Holzhäuser wurden danach durch die steinernen ersetzt. Nach Abtretung Kladsko-gebiet dem Preußen sind viele Bewohner nach Králíky übersiedeln, und damit hat die Stadt wachsen zu beginnen.

Im Jahre 1791 wurde Stadt Králíky zum Sitz des regulierten Magistrats. Während der Landesreorganisierung im Jahre 1850 wurden in Králíky Bezirksgericht, Steuer- und Grundamt. Das Bezirksgericht wirkte, mit nur kleinen Pausen, fast 100 Jahre.

Seit 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts kam eine schnelle Stadtentwicklung. 1899 ist die lokale Eisenbahn Dolní Lipka – Štíty eröffnet, es wurden Fabriken, neue Straßen, Wasserleitung, Gaswerk und nicht zum letzten mal auch neue Wohnhäuser gebaut.

Vor 2. Weltkrieg bildeten die Mehrheit der Stadt, die deutsch Grulich hieß, die Deutschen und auch hier machte sich ein Einfluss der Verbreitung von Nazismus bemerkbar. Im Jahre 1935 ging die tschechoslowakische Regierung zur Projektion der Befestigungen, deren ein mächtigster Teil dann eben im Králíky-gebiet ausgebaut wurde. Im Jahre 1937 besuchte Králíky Präsident Edvard Beneš, im Rahmen seine Ispektionsreise an Aufbau von Befestigungen. Im Folge des Münchens wurde Stadt gewaltsam von Tschechoslowakei abgerissen und zum Deutschland angeschlossen. Die starken Grenzbefestigungen kam im Jahre 1938 nach Králíky Adolf Hitler sich anzusehen. Während 2. Weltkrieg wurden in Stadt Ersatzteile für Militärflugzeuge hergestellt. Die Meistproduktion ging durch die Hände von Menschen aus Gefangenenlager durch. Über der Stadt auf Hügel Výšina wurde auch ein Konzentrationslager gebaut, das die Nazisten bis Kriegsende nicht erreichten. Nach Umsiedlung der deutschen Einwohnerschaft gelang es nach dem Jahre 1945 die Stadt relativ erlogreich einzusiedeln. Darum kam es hier nicht zu markanter Devastation.

Der historischer Stadtkern zählt sich zu den in breiter Umgebung am besten bewahrenen; im Jahre 1990 wurde er zur Stadtdenkmalzone erklärt. Unter die bedeutendsten unlängsten Ereignissen gehört eine Eröffnung des neuen Rathauses im Jahre 1997 und die Bewilligung der Stadtstandarte von Abgeordnetenhaus ČR im Jahre 1999.

Die Quelle: Internetseiten der Stadt Králíky

okolí


Die Touristiche Merkwurdigkeiten

Die Region wird von Bergen umkreist: im Südwesten bildet sie ein Ausläufer des Orlické hory (Adlergebirge) – Bergland von Bukové hory mit höchstem Berg Suchý vrch (995 M. ü. M.), im Südosten Ausläufer der Hanušovice – Hügelland Jeřáb (1003 M. ü. M.) – Vorgebirge des Gebirges Hrubý Jeseník – und im Nordosten ein Massiv vom Gebirge Králický Sněžník (1424 M. ü. M.), der hinter Krkonoše und Jeseníky das drittgrößte Gebirge in ČR ist. Králický Sněžník wurde im Jahre 1990 zum Nationalnaturreservat erklärt. Dank Wirkung der bedeutenden Naturtäter befindet sich hier eine große Menge von Karstprodukten; wir finden da ein System von Natur- und ursprünglichen Beständen, sowie manche Lokalitäten mit vielen geschützten Pflanzen und Tieren.
Massiv von Králický Sněžník wird als „Dach des Europas“ bezeichnet, weil einer unter seinen Gipfeln – Klepý - die haupte europäische Wasserscheide darstellt. Wasser von seinen Anhängen wird durch die Bäche und Flüssen bis zu den Beiflüssen von Schwarzen- , Nord- und Ostseen abgeführt.

Im Sommer bietet Ihnen Region Králíky ideale Möglichkeiten für Touristik und Radfahren, im Winter für Abfahrts- und Läufer- Skisport. Ein der größten Schläger in diesem Gebiet zu besuchen, ist ein mächtiges System von tschechoslowakischen Grenzbefestigungen seit Jahren 1935 – 1938. Eine einzigartige Lage ermöglicht kurzfristige Besuche des nachbarigen Polens; Touristen können da außer der Straßen- und Eisenbahnübergänge auch ein dichtes Netz von Grenzübergänge für Fußgänger und Radfahrer ausnützen. Region Králíky ist ein der minimal ökologisch beschädigten und zugleich touristisch unrechtmässig unterlassenden Gebiete in Tschechischer Republik, und damit eine Oase der Ruhe für Urlaubsverbringen.


Die Unterkunft

In der Stadt und Umgebung gibt es eine ganze Reihe von Unterkunft- und Gaststätteseinrichtungen. Ausführliche Informationen über Kapazitäten und Unterkunftbedingungen und über den Gaststättebetrieb erfordern Sie an Info Stadtmuseums Králíky, Nr. 465 631 117. Betriebszeit Info: vom Dienstag bis Samstag 9 – 11.30 und 12.30 – 16.00 und am Sonntag in Saison 12.30 – 17.00. An diesem Info bietet man Ihnen auch weitere Touristinformationen gern an.

DIE KONTAKTE

Museum der tschechoslowakischen Befestigungen
Infanteriebunker K-S 14 „U cihelny“ Králíky

Direktor Ing. Richard M. SICHA
+420 737 928 569 
e-mail: rollo@centrum.cz
ks14muzeum@seznam.cz
Bankverbindung: ČSOB, AG; Kontonummer: 157485974/0300

Adresse für Korrespondenz:

VHK Erika Brno
Sekce K-S 14 Králíky
Viniční 136
615 00 Brno
Czech Republic

II. Adresse für Korrespondenz:

Muzeum K-S 14 „U cihelny“, Depozitář a katalogizace sbírek
Velké náměstí čp. 367
561 69 Králíky
Czech Republic

Der Gründer des Museums für die Stadt Králíky:

Die bürgerliche Verband-gewinnlose Organisation, Militär-historischer Verein ERIKA Brno, Sektion K-S 14
Die Identif. Nummer: 64329607

 

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